Stadt Leipheim
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ORDNUNGSDIENST FÜR LEIPHEIM

Seit dem 1. Juni sind Martina Som­mer und Daniela Hämmerle im Leip­heimer Stadtgebiet im Auftrag der Stadt Leipheim unterwegs.
Arbeitsgrundlage für die beiden Frauen, die dem Ord­nungs­amt zuarbeiten, ist der „Verwarnungs- und Zuständigkeits­ka­talog“

der Stadt Leipheim.


Dieser wurde vom Leipheimer Stadtrat in seiner Juni-Sitzung einstimmig beschlossen. Bürgermeister Chris­tian Konrad erklärte: „Wir wollen die Bürger nicht schikanieren“. So ist der Katalog auch nicht wirklich neu, sondern einfach ei­ne Zusammenfassung gültiger Rege­lun­gen. Er beinhaltet Re­gelungen des Bun­des-, Landes- und Ortsrechts, die häufig auftreten und im Vollzugs­bereich des städtischen Ord­nungs­diens­tes in Zu­sam­menarbeit mit Polizei und Landrats­amt liegen.
Mittels dieses Ka­taloges kön­nen auch Ver­warngelder in Höhe von 5 bis 55 Euro verhängt werden. Diese sollen vor allem bei wiederholten Zuwider­handlungen fällig werden. Wer also zum Beispiel mehrfach die Hin­ter­lassen­schaf­ten seines Vierbeiners nicht beseitigt, muss mit einem Ver­warngeld in Höhe von 55 Euro rechnen. Weg­werfen oder Liegenlassen von Abfällen wie Zi­ga­ret­tenkippen, Kaugummi oder ähnlichem werden mit 30 Euro geahndet. Aber nicht nur die Sauberkeit steht in dem Katalog im Fokus. Ebenso können Verwarngelder für Nächtigen in Grün­anlagen (55 Euro) oder Alkohol­genuß außerhalb von erlaubten Frei­schank­flächen (5 bis 55 Euro) verhängt werden. Auch so genanntes „wildes Pla­katieren“ (30 Euro) wird geahndet. (28.06.2016)

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